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<title>Gedanke</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Gedanke</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Ein <b>Gedanke</b> ist, was gedacht worden ist oder das <a href="Denken" title="Denken">Denken</a> an etwas; eine Meinung, eine Ansicht oder ein Einfall bzw. ein Begriff oder eine <a href="Idee" title="Idee">Idee</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Gedanke ist ein Ergebnis und eine Grundkomponente im Prozess des Denkens. Der Gedanke, ein Produkt des Denkprozesses in Form eines <a href="Urteil_(Logik)" title="Urteil (Logik)">Urteils</a>, eines <a href="Begriff" title="Begriff">Begriffs</a> oder einer Kombination von beidem, der im idealen Fall das <i>Allgemeine</i> in der Masse der Einzeldinge widerspiegelt oder das <i>Wesentliche</i>, das <i>Gesetzmäßige</i> in der Vielfalt der <a href="Erscheinung" title="Erscheinung">Erscheinungen</a> der den Menschen umgebenden Welt fixiert. Nach <a href="Gottlob_Frege" title="Gottlob Frege">Freges</a> <a href="Psychologismus" title="Psychologismus">Psychologismus</a>kritik im 19. Jahrhundert und nach <a href="Edmund_Husserl" title="Edmund Husserl">Husserl</a> wird wissenschaftssprachlich systematisch zwischen dem Gedanken im subjektiv-psychologischen und dem Gedanken im <a href="Objektivit%C3%A4t" title="Objektivität">objektiven</a> Sinn unterschieden.<sup id="cite_ref-enz_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-enz-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-tugpro_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-tugpro-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Gedanken als Denkoperationen, also als <a href="Bewusstsein" title="Bewusstsein">bewusste</a> psychische <a href="Handeln" title="Handeln">Handlung</a>, sprich Gedanken im subjektiven Sinn, sind Gegenstand der <a href="Kognitive_Psychologie" class="mw-redirect" title="Kognitive Psychologie">kognitiven Psychologie</a>. Die (moderne) <a href="Logik" title="Logik">Logik</a> hingegen befasst sich mit den Gedanken im objektiven Sinn. Der Gedanke im subjektiven Sinn betrifft die tatsächliche Entstehung (bei Frege: das <i>Fassen</i>) eines Gedankens. Der Gedanke im objektiven Sinn betrifft seine Geltung.<sup id="cite_ref-enz_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-enz-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für einen Ratsuchenden ist es gewiss von einigem Wert, zu erfahren, wie sein Auskunftgeber auf den Gedanken gekommen ist, den er ihm mitgeteilt hat. Davon wird er nämlich dessen Glaubwürdigkeit abhängig machen. Ob allerdings die Aussage nicht nur glaubwürdig, sondern auch gültig, sprich: wahr ist, erfährt er nicht auf diesem Weg, sondern nur dadurch, dass er sie an den Tatsachen überprüft. Bei einem Gedanken ist also zwischen seiner <a href="Genese_und_Geltung" class="mw-redirect" title="Genese und Geltung">Genesis und seiner Geltung</a> zu unterscheiden. Beides kann interessant sein, beides sind annehmbare Perspektiven – aber es ist eben zweierlei. Missachtet man diese Differenz, dann setzt man die eine oder andere Hinsicht absolut. Derart einseitige Positionen sind:
</p>
<ul><li>der <a href="Rationalismus" title="Rationalismus">Rationalismus</a> (Ausschluss der Genesis)</li>
<li>der Psychologismus (Ausschluss der Geltung).</li></ul>
<p>Der Ausdruck „Gedanke“ diente bis ins 16. Jahrhundert als Übersetzung von <i>mens</i>, <i>dianoea</i> und <i>sententia</i>, später nur noch für <i>dianoea</i> im Sinne der Tätigkeit des Verstandes (so <a href="Ren%C3%A9_Descartes" title="René Descartes">Descartes</a> oder <a href="William_Hamilton_(Philosoph)" title="William Hamilton (Philosoph)">Hamilton</a>) oder für <i>sententia</i> im Sinne des Resultats des Denkens, z. B. als Aussage (<i>propositio</i>, <i>sententia</i>) oder als „das in der Aussage Gedachte (<i>verbum mentis, noema</i>)“.<sup id="cite_ref-enz_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-enz-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch aktuell wird unter dem Ausdruck „Gedanke“ insbesondere „ein Teilvorgang des Denkens oder auch sein Ergebnis“<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> verstanden.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Gottlob_Frege">Gottlob Frege</h2></div>
<p>In seiner Kritik des empiristischen Psychologismus in der Logik trennte Frege, im Gefolge auch Husserl und letztlich der Sache nach die gesamte moderne Logik den Gedanken als subjektives, psychisches und individuelles Ereignis (bei Frege: „Vorstellung“) vom Gedanken im objektiven Sinn als eigentlichen Gegenstand der Logik; diese Unterscheidung ist bei Frege grundlegend.<sup id="cite_ref-gedlog_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-gedlog-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Statt vom Gedanken im objektiven Fregeschen Sinn spricht man auch von <a href="Proposition_(Linguistik)" title="Proposition (Linguistik)">Proposition</a> oder <a href="Sachverhalt" title="Sachverhalt">Sachverhalt</a>.
</p><p>Während die negative Abgrenzung der Gedanken zu Vorstellungen eingängig ist – Vorstellungen als nur individuell, psychisch, nicht mitteilbar usw. – ist die positive Bestimmung des <a href="Ontologie" title="Ontologie">ontologischen</a> Status strittig. Für Frege gilt: „Die Gedanken sind weder Dinge der Außenwelt noch Vorstellungen. Ein drittes Reich muss anerkannt werden“.<sup id="cite_ref-gedlog_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-gedlog-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Frege definiert den Gedanken als „etwas, bei dem überhaupt <a href="Wahrheit" title="Wahrheit">Wahrheit</a> in Frage kommen kann“,<sup id="cite_ref-gedlog_5-2" class="reference"><a href="#cite_note-gedlog-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> als das, „was Sinn eines Fragesatzes sein kann. Ich nenne es Gedanken“.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> „Ein Gedanke aber ist etwas, von dem gilt: wahr oder falsch, ein Drittes gibt es nicht“.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> „Hiermit ist aber auch gesagt, dass der Gedanke nichts Subjektives, kein Erzeugnis unserer seelischen Tätigkeit ist; denn der Gedanke, den wir im <a href="Satz_des_Pythagoras" title="Satz des Pythagoras">Pythagoreischen Theorem</a> haben, ist für alle derselbe, und seine Wahrheit ist ganz unabhängig davon, ob er von diesem oder jenem Menschen gedacht wird oder nicht. Das Denken ist nicht als Hervorbringen des Gedankens, sondern als dessen Erfassung anzusehen“.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Der Gedanke ist in einem wesentlichen Sinn zeitlos, auch wenn seine Erfassung durch einen Denkenden in der Zeit erfolgt. Frege bringt als Beispiele:
</p>
<ul><li>Der Astronom kann Begebenheiten feststellen, die stattfanden, „als auf Erden wenigstens noch niemand jene Wahrheit erkannt hatte“.<sup id="cite_ref-gedlog_5-3" class="reference"><a href="#cite_note-gedlog-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>Der Satz des Pythagoras ist zeitlos wahr.<sup id="cite_ref-gedlog_5-4" class="reference"><a href="#cite_note-gedlog-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<p>Entsprechend ist das Tempus des Präsens in „ist wahr“ „ein Tempus der Unzeitlichkeit“.<sup id="cite_ref-gedlog_5-5" class="reference"><a href="#cite_note-gedlog-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Denken_–_Urteilen_–_Behaupten"><span id="Denken_.E2.80.93_Urteilen_.E2.80.93_Behaupten"></span>Denken – Urteilen – Behaupten</h3></div>
<p>Frege unterscheidet den Gedanken vom Behaupten und vom Urteilen: „Wir unterscheiden demnach 1. das Fassen des Gedankens – das Denken, 2. die Anerkennung der Wahrheit eines Gedankens – das <a href="Urteilen_(Psychologie)" title="Urteilen (Psychologie)">Urteilen</a>, 3. die Kundgebung dieses Urteils – das <a href="Behauptung" title="Behauptung">Behaupten</a>“.<sup id="cite_ref-gedlog_5-6" class="reference"><a href="#cite_note-gedlog-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Denken ist danach also das Fassen eines Gedankens, Urteilen das Anerkennen der Wahrheit eines Gedankens, Behaupten das Kundgeben eines Urteils.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Synonymiediskussion">Synonymiediskussion</h2></div>
<p>Die Gedanken in Freges Sinne werden mitunter als synonym mit den <a href="Lekta" title="Lekta">Lekta</a> im Sinne der <a href="Stoa" title="Stoa">Stoa</a> angesehen.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Definiert als „der allgemeine, objektive Sinngehalt, der in einem Satz ausgedrückt und entweder wahr oder falsch ist“ wird der Gedanke im Sinne von Frege mit dem Begriff der Proposition identifiziert.<sup id="cite_ref-enz_2-3" class="reference"><a href="#cite_note-enz-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Gedanke ist der propositionale Kern einer Aussage.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Der Gedanke ist „der von einer Aussage behauptete Sachverhalt“.<sup id="cite_ref-tugpro_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-tugpro-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Dabei wird von der <a href="Tatsache" title="Tatsache">Tatsache</a> als wahrer Sachverhalt gesprochen,<sup id="cite_ref-enz_2-4" class="reference"><a href="#cite_note-enz-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> was damit korrespondiert, dass Frege die Tatsache als „wahren Gedanken“ bezeichnete.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Die_Form_des_Gedankens">Die Form des Gedankens</h2></div>
<p>Der im <a href="Bewusstsein" title="Bewusstsein">Bewusstsein</a> wahrnehmbare Gedanke tritt im Wesentlichen in der sprachlichen Form (z. B. im stillen, innerlichen Formulierens eines Briefes oder im <a href="Gr%C3%BCbeln" title="Grübeln">Grübeln</a>) oder in der bildlichen Form auf (z. B. in der <a href="Vorstellung" title="Vorstellung">Vorstellung</a> eines Gegenstandes oder als Bildfolge in Tagträumen), siehe auch Vorstellungsarten und <a href="Imagination" title="Imagination">Imagination</a>. Diese Formen sind im eigenen Bewusstsein prüfbar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Die_Gedanken_sind_frei" title="Die Gedanken sind frei">Die Gedanken sind frei</a> (Volkslied)</li>
<li><a href="Gedankenfreiheit" title="Gedankenfreiheit">Gedankenfreiheit</a> versus <a href="Gedankenverbrechen" title="Gedankenverbrechen">Gedankenverbrechen</a></li>
<li><i><a href="Pens%C3%A9es" title="Pensées">Pensées</a></i> (dt. <i>Gedanken</i>), ein Werk von Blaise Pascal</li>
<li><a href="Reflexion_(Philosophie)" title="Reflexion (Philosophie)">Reflexion (Philosophie)</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Franz_Brentano" title="Franz Brentano">Franz Brentano</a>: <i>Psychologie vom empirischen Standpunkt</i></li>
<li><a href="Gottlob_Frege" title="Gottlob Frege">Gottlob Frege</a> (1918): <i>Der Gedanke – Eine logische Untersuchung</i>, in: Ders., <i>Logische Untersuchungen</i> (Hrsg. <a href="G%C3%BCnther_Patzig" title="Günther Patzig">Günther Patzig</a>), ISBN 3-525-33518-0 (Kleine Vandenhoeck-Reihe)</li>
<li><a href="David_Hume" title="David Hume">David Hume</a> (1748): <i><a href="Eine_Untersuchung_%C3%BCber_den_menschlichen_Verstand" title="Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand">Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand</a></i></li>
<li><a href="Edmund_Husserl" title="Edmund Husserl">Edmund Husserl</a> (1901): <i>Logische Untersuchungen</i></li>
<li><a href="Immanuel_Kant" title="Immanuel Kant">Immanuel Kant</a> (1781): <i><a href="Kritik_der_reinen_Vernunft" title="Kritik der reinen Vernunft">Kritik der reinen Vernunft</a></i></li>
<li><a href="Evelyne_Polt-Heinzl" title="Evelyne Polt-Heinzl">Evelyne Polt-Heinzl</a> (Hrsg.): <i>Gute Gedanken für alle Tage</i>, Philipp Reclam jun., Stuttgart 2003, ISBN 3-15-010534-X.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Thinking?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Thinking</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size skin-invert-image" typeof="mw:File"><span title="Wikiquote"></span></span></div><b><a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Gedanke" class="extiw external" title="q:Gedanke">Wikiquote: Gedanke</a></b> – Zitate </div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><span class="noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Wiktionary"></span></span></span><b><a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Gedanke" class="extiw external" title="wikt:Gedanke">Wiktionary: Gedanke</a></b> – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Duden. <i>Deutsches Universalwörterbuch.</i> 5. Aufl. 2003. ISBN 3-411-05505-7.</span>
</li>
<li id="cite_note-enz-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-enz_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-enz_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-enz_2-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-enz_2-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-enz_2-4">e</a></sup></span> <span class="reference-text">Albert Veraart, Christiane Schildknecht: <i>Gedanke.</i> in: Mittelstraß (Hrsg.): <i>Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie.</i> 2. Aufl. Bd. 3. 2008. ISBN 978-3-476-02102-1.</span>
</li>
<li id="cite_note-tugpro-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-tugpro_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-tugpro_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Tugendhat, Wolf: <i>Logisch-semantische Propädeutik</i>. 1983. S. 223.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Schischkoff: <i>Philosophisches Wörterbuch.</i> 22. Aufl. 1991. ISBN 3-520-01322-3.</span>
</li>
<li id="cite_note-gedlog-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-gedlog_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-gedlog_5-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-gedlog_5-2">c</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-gedlog_5-3">d</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-gedlog_5-4">e</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-gedlog_5-5">f</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-gedlog_5-6">g</a></sup></span> <span class="reference-text">Gottlob Frege: <i>Der Gedanke: eine logische Untersuchung.</i> in: <i>Beiträge zur Philosophie des deutschen Idealismus I.</i> 2. 1918. in: Gottlob Frege: <i>Logische Untersuchungen.</i> 3. Aufl. 1986. ISBN 3-525-33518-0.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Gottlob Frege: <i>Die Verneinung: eine logische Untersuchung</i>. in: <i>Beiträge zur Philosophie des deutschen Idealismus I</i>. 3/4. 1919. S. 143ff. in: Gottlob Frege: <i>Logische Untersuchungen</i>. 3. Aufl. 1986. ISBN 3-525-33518-0, S. 54ff.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Gottlob Frege: <i>Logische Untersuchungen. Dritter Teil: Gedankengefüge</i>. in: <i>Beiträge zur Philosophie des deutschen Idealismus III</i>. 1. 1923. S. 36ff. in: Gottlob Frege: <i>Logische Untersuchungen</i>. 3. Aufl. 1986. S. 72ff. ISBN 3-525-33518-0.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">Gottlob Frege: <i>Über Logik und Mathematik</i>. S. 5. zitiert nach: Bocheński: <i>Formale Logik</i> 2. Aufl. 1962. S. 336.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Bocheński: <i>Formale Logik</i>. 2. Aufl. 1962. S. 335</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Kuno Lorenz: <i>wahr/das Wahre</i>. in: Mittelstraß (Hrsg.): <i>Enzyklopädie Philosophie und Wissenschaftstheorie.</i> 1996. S. 580.</span>
</li>
</ol>
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